BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//pretalx//cfp.tuebix.org//tuebix-2026//speaker//HGXBCN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:CET
BEGIN:STANDARD
DTSTART:20001029T040000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
DTSTART:20000326T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
END:DAYLIGHT
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:pretalx-tuebix-2026-JEEYTE@cfp.tuebix.org
DTSTART;TZID=CET:20260704T140000
DTEND;TZID=CET:20260704T145000
DESCRIPTION:Gentoo Linux für Omas – Was\, wie\, warum?\n\n„Gentoo? Ist
  das nicht das Linux\, das drei Tage lang kompiliert?“ Solche Geschichte
 n hört man oft über Gentoo Linux. Aber was stimmt daran eigentlich – u
 nd was ist nur ein Mythos?\n\nIn diesem Vortrag schauen wir uns Gentoo ein
 mal ganz ohne Fachjargon an. Wir beginnen bei den Grundlagen: Was ist eige
 ntlich ein Programm? Was ist ein Paket? Und was bedeutet Quellcode? Währe
 nd Distributionen wie Ubuntu meist fertige Softwarepakete installieren\, b
 aut Gentoo Programme häufig direkt aus ihrem Source-Code.\n\nAnhand des P
 aketmanagers Portage verfolgen wir den Weg von der Bauanleitung (Source) b
 is zum installierten Programm – und klären dabei auch einen der größt
 en Gentoo-Mythen: Muss man wirklich alles selbst kompilieren?\n\nMit ansch
 aulichen Vergleichen\, etwas Humor und ein bisschen Linux-Geschichte zeigt
  dieser Vortrag\, warum Menschen Gentoo benutzen – und was man dabei üb
 er Software\, Pakete und das eigene System lernen kann.\n\nKeine Vorkenntn
 isse nötig. Oma darf auch kommen
DTSTAMP:20260701T110709Z
LOCATION:V2 (F122)
SUMMARY:Gentoo Linux für omas\, was\, wie\, warum? - Oz Tiram
URL:https://cfp.tuebix.org/tuebix-2026/talk/JEEYTE/
END:VEVENT
END:VCALENDAR
